Textstatistik

Erweiterte Textanalyse

Mittelwerte, längste/kürzeste Wörter und Sätze sowie Wortschatzvielfalt.

Verwandte Tools

Wozu Textstatistik?

Prüfen Sie, ob Sätze zu lang werden, Wörter ungewöhnlich lang sind oder Ihr Wortschatz abwechslungswirkt – bevor Sie schwere NLP-Pipelines nutzen oder Text an eine Redaktion schicken.

Vorteile

  • Mittelwerte: durchschnittliche Wort- und Satzlänge auf einen Blick.
  • Extreme: Ausreißer in der Länge erkennen.
  • Vielfalt: einfacher Einzigkeitsanteil.
  • Live: Kennzahlen aktualisieren sich beim Tippen.
  • Privat: ausschließlich clientseitig, kein Server-Upload.

Funktionsweise

JavaScript-Splits und Arithmetik – geeignet für englischähnlichen Klartext, kein Ersatz für Linguistik-Software.

Was angezeigt wird

  • Wörter: `trim`, dann Split an Leerzeichen.
  • Sätze: Split an . ! ?, leere Reste verworfen.
  • Längstes/kürzestes Wort: nach roher Token-Zeichenlänge.
  • Längster/kürzester Satz: nach Wortanzahl je Segment.
  • Vielfalt: `Set`-Größe normalisierter Formen durch Tokenanzahl.

Wann nutzen

Entwurfskorrektur, Studienarbeiten, Newsletter und schnelle Vergleiche zweier eingefügter Versionen.

Ideale Einsatzfälle

  • Redaktion: einen extrem langen Satz finden.
  • Stil: prüfen, ob mittlere Werte zwischen Abschnitten abweichen.
  • Lehre: naive Kennzahlen demonstrieren.
  • QA: vor spezialisierten Lesbarkeitsscores.
  • Datenschutz: Entwürfe zuerst offline orientiert.

Fakten

Wichtige Grenzen.

Kernpunkte

  • Die mittlere Satzlänge nutzt eine naive Satzzählung; leere Splits werden gefiltert.
  • Der längste Satz in der Oberfläche kann nach 100 Zeichen aus Layoutgründen gekürzt dargestellt werden.
  • Bindestrich-Wörter und Kontraktionen zählen jeweils als ein Token.
  • Nicht-lateinische Schriften können die Normalisierung für die Vielfalt beeinflussen.
  • Sehr große Einfügungen können Browser-Speicherlimits erreichen.

Best Practices

Mit Urteilsvermögen nutzen.

Qualität

  • Kombinieren Sie mit einem Lesbarkeitstool für bewertete Scores.
  • Bei legalen oder akademischen Zählungen die vorgeschriebene Wortdefinition befolgen.
  • Markup zuerst in Klartext wandeln für faire Kennzahlen.
  • Entwürfe unter gleicher Einfüge-/Reinigungslogik vergleichen.
  • Vielfalt nicht allein als SEO-Qualität interpretieren.

Wann nicht darauf vertrauen

  • Wenn Satzgrenzen exakt zum Verlagshandbuch passen müssen.
  • Wenn Sie Silben-, Lemma- oder N-Gramm-Statistik brauchen.
  • Als Ersatz für Plagiat- oder SEO-Suites.

Grenzen und Kompatibilität

Heuristische Kennzahlen; Klartext-Textfeld; JavaScript erforderlich.

Betrieben durch clientseitige Verarbeitung.

Häufige Fragen

Ist das Textstatistik-Tool kostenlos?

Ja. Die Analyse läuft in Ihrem Browser. Keine Registrierung und kein Hochladen auf einen Server.

Was bedeutet hier Wortschatzvielfalt?

Eindeutige Wortformen (kleingeschrieben; nicht alphanumerische Zeichen werden für den Schlüssel entfernt) geteilt durch die Gesamtwortzahl, mal 100. Das ist ein einfaches Typ-Token-Verhältnis, kein vollständiger linguistischer TTR.

Wie werden Sätze erkannt?

Der Text wird an ., ! und ? geteilt. Abkürzungen und Dezimalzahlen können zusätzliche Satzsegmente erzeugen.

Warum zählt die Wortlänge Satzzeichen mit?

Tokens kommen unverändert aus der Whitespace-Aufteilung – nachgestellte Kommas oder Anführungszeichen erhöhen die Zeichenzahl.

Ist mein Text sicher?

Ja. Die Verarbeitung bleibt auf Ihrem Gerät.

Worin unterscheidet sich das von einem Wortzähler?

Ein Wortzähler summiert Wörter. Hier erhalten Sie zusätzlich Mittelwerte, Extreme und einen Einzigkeitsprozentsatz.

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