Ressourcen‑Guide

Social‑Media‑Bildmaße

Vorgaben für Instagram, YouTube, Facebook, LinkedIn und X/Twitter sowie Pinterest kombiniert mit Miniatur‑ und Story‑Bausteinen — ohne Taschenrechner für Pixel.

Warum Presets Schlüsselzahl per Hand übertrumpfen

Jedes Netzwerk komprimiert Uploads neu; möglichst nahe der nativen Pixelbreite zu starten, erhält Kanten noch bevor eigene Codec‑Ketten sie erneut anfassen. Presets verkapseln Routine — 1080×1080 Feed, vertikales 1080×1920 Stories, Miniaturbasis 1280×720 bei YouTube — damit Zeit in Gestaltung statt Rasterarithmetik fließt.

Neben starren Kanten beschleunigen Thumbnail‑ und Story‑Builders Kampagnen, wenn Markenbalken und Safe‑Zones eingehalten werden müssen. Mit Komprimierungsseiten kombinieren, sobald Datenraten‑Caps auf überlasteten Mobilfunknetzen greifen.

Open‑Graph‑Vorschaukarten gehören in einen eigenen Kanal — sie beeinflussen CTR stärker als reine Feedmaße. Prüfen Sie Ausschnitte, in denen Titel und Grafik zusammenlaufen; automatisches Teilen soll Markennamen nie abschneiden.

Kreative wechseln häufig Tools — Bildkonverter und Kompressoren werden verknüpft, wenn Guidelines JPEG‑untere Schwellen haben, aber die UI weiter tonnenschwere PNG‑Exporte liefert.

Workflows

Social‑Produktion erkunden

Alle Tools aus diesem Guide

Alphabetische Liste sämtlicher verknüpfter Ziele.

Vollständiges Tool-Verzeichnis

Alphabetische Liste aller Tools in diesem Hub. Jede Zeile verlinkt zur jeweiligen Tool-Seite – übersichtlich und hilfreich für Suchmaschinen.

Fertig skalierte Formate für die Netze

Kreative Produktion wie im Startup‑Tempo. Agenturen mit vielen Konten verwenden diese Seite wie Launch‑Checkliste — Presets wandern direkt ins QA‑Board.

Kombinieren Sie Bildmaße mit dem Bild‑Komprimier‑Hub, sobald Kampagnen Hunderte Varianten gleichzeitig über APIs hochladen.

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Kompaktmaßstab für Maker

Warum wirkt dasselbe Seitenverhältnis bei Instagram auf dem Desktop und Smartphone unterschiedlich zugeschnitten?
Das Feed‑Rahmenwerk variiert Außen‑Padding und sichere Bereiche über die Bildschirmbreite hinweg. Exportieren Sie vom Preset, laden Sie privat testweise hoch und schießen Screenshots zweier Ansichtspläne bevor Sie planen.
YouTube‑Thumbnails: gilt 1280×720 weiter, wenn YouTube später runterskaliert?
Höhere Startauflösung bewahrt HQ‑Abzeichen und feine Scrub‑Vorschau auf Fernsehern. Exportieren Sie mindestens gemäß dem verlinkten Preset, damit keine doppelten Kompressionszyklen entstehen.
LinkedIn‑Banner schlagen unser Logo weg — wie viel Rand brauchen wir?
Corporate Banner beschneiden Mobilprofile aggressiv — halten Sie Logos mittig vor dem hier referenzierten LinkedIn‑Safe‑Band und keine dünnen Linien an den Rändern.
Pinterest liebt Portrait — aber ab welcher Höhe sinkt ROI?
Pins höher als etwa Verhältnis 2.3 zu 1 unterliegen häufig harten Schnitten entlang der Discovery‑Raster. Bleiben Sie nahe beim Preset, außer Analytics belegt Vorteile extrem hoher Pins.
Social‑Media‑Bildgrößen — Instagram, YouTube, Facebook und mehr